




| Die Kogge |
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Die Kogge erscheint in unregelmäßigen Abständen und wird für gewöhnlich auf den wöchentlichen Treffen verteilt. Sie ist für alle Mitglieder kostenlos. Die Geschichte der KoggeFrüher gab es in der Freien Pfadfinderschaft drei Zeitschriften. Sie waren aufgeteilt in "Der Turm", die Horstzeitschrift in Bad Segeberg, "Das Nordlicht", die Zeitschrift des Horst Greifens und "Die Kogge", die übergreifende Bundeszeitschrift. Da jedoch der Aufwand trotz bzw. durch die Computertechnik stetig anstieg, wurden mit der Ausgabe 21 vom März 1998 die drei Zeitschriften zusammengelegt und unter den drei Namen als eine gemeinsame Zeitschrift geführt. Der Redaktionskreis bestand damals aus Gunnar, Silke, ginger, Ingo, Anni, Klex, Lille, Nils und Peppo. Doch schon für die Ausgabe 22 trafen sich nur noch zwei Personen zum Redaktionstreffen, worauf hin es nur noch sporadisch und in unregelmäßigen Abständen neue Ausgaben gab. Erst im Jahr 2004 gab es wieder eine neue Ausgabe, die nicht mehr fortlaufend nummeriert wurde. Die damalige Ausgabe war der Start für einen neuen Redaktionskreis bestehend aus beule, cnüpfie, Klex, Nuschel, Peanut und shoo. Unter diesem jedoch schon bald wieder schrumpfenden Redaktionskreis entstanden die Ausgaben 2/2004, 1/2005 und 2/2005, die von nun an mit farbigem Titelblatt, einem neuen Layout und einem festen Konzept erschienen. Abgesehen von einer Sonderausgabe zur Heimeinweihung des Pfadfinderheims Buchenwinkel im Jahr 2007 gab es jedoch hier ebenfalls Unregelmäßigkeiten bei den Ausgaben. Im Oktober 2008 erschien eine weitere Ausgabe der Kogge. Vielleicht kann man gerade auf Grund dieser Fluktuation von einer gewissen Erfolgsgeschichte der Kogge sprechen, schließlich hat diese Zeitung bisher jedes Hoch und Tief der Bundesgeschichte überdauert und hat an Qualität erheblich dazugewonnen. Und sind wir auch weiterhin von einer wenngleich unregelmäßigen, aber beständigen Ausgabe der Kogge überzeugt! Die Kogge für befreundete Bünde und ÄltereSchon immer war die Verteilung der Kogge ein kleines Problem, denn wer nicht auf den wöchentlichen Treffen war, kam nur schwer an eine Kogge heran. Daher wurde die Kogge seit 2004 auch wieder per Post an ältere und tw. inaktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Bundes verschickt und auch befreundete Bünde und andere Interresenten bekamen die Kogge per Post. |